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So bestimmen Sie Ihren Hautzustand



Wechselhaftes Wetter, Stress bei der Arbeit, wenig Schlaf oder veränderte Essgewohnheiten – als „Schutzschild“ unseres Körpers ist die Haut ständig inneren und äußeren Einflüssen ausgesetzt. Dementsprechend passt sie ihre Strategien an, stellt sich auf neue Situationen ein und reagiert auf Dinge, die sich innerhalb und außerhalb unseres Körpers abspielen. Dementsprechend ändert sich ihr Zustand immer wieder. Damit Sie erkennen, was Ihre Haut gerade benötigt, haben wir einige Tipps für Sie zusammengestellt. 

 

Normalerweise werden fünf Hauttypen unterschieden: Mischhaut, normale, trockene, ölige und sensible Haut.

Wichtig ist, dass wir uns bewusst sind, dass diese Hauttypen oft nur Zustände sind und besonders bei Frauen aufgrund des Hormonhaushalts relativ häufig wechseln können. Aber es gibt auch klimatische Faktoren, die einen Einfluss haben, z.B. Temperaturschwankungen, hohe Luftfeuchtigkeit etc. und interne Faktoren, wie z.B. Stress.

Wie kann ich erkennen, was meine Haut gerade benötigt?

1. Gesichtsmuskeln aktivieren: Morgens oder abends nach der Reinigung können Sie Ihre Gesichtsmuskeln aktivieren. Runzeln Sie z.B. Ihre Stirn, öffnen Sie den Mund weit oder schieben Sie das Kiefer hin und her. Wie fühlt Ihre Haut sich im Stirn-, Kinn- und Wangenbereich an? Spannt es irgendwo? Dann benötigt die Haut an diesen Stellen Feuchtigkeit.

2. Haut fühlen: Um sich ein besseres Bild zu machen, fühlen Sie die Haut danach mit Ihren Händen ab. Dazu fahren Sie sich mit den Handrücken langsam vom Kinn bis hoch an die Schläfen und dann nochmal vom Kinn über die Nase an die Stirn. Ihre Haut fühlt sich an den Wangen trocken an, auf der Nase und der Stirn klebt sie aber leicht? Das deutet auf Mischhaut hin. 

3. Haut im Spiegel betrachten: Wenn Sie sich noch nicht sicher sind, können Sie nach der Reinigung auch einen Blick in den Spiegel werfen um zu beurteilen, wie Ihre Haut im Gesamtbild aussieht:

Glanzlosigkeit, feine Linien und kleine Poren deuten auf trockene Haut hin.

Ein öliger Glanz und große Poren auf Stirn und Kinn deuten auf Mischhaut hin.

Sensible Haut erkennen

Zuletzt: wenn Sie die Vermutung haben, dass Ihre Haut empfindlich ist, gibt es auch einen recht einfachen Trick. Hierzu zeichnen Sie mit dem Fingernagel ein Kreuz auf den Stirn- oder Wangenbereich. Rötet sich die Haut, ist sie sensibel. Geht sie gleich wieder in ihren vorigen Zustand über, ist sie aller Wahrscheinlichkeit nach in guter Form.

Aufgrund der unterschiedlichen Bedürfnisse Ihrer Haut je nach Tagesform haben wir in der GREEN Serie verschiedene Cremes und Lotionen: an Tagen mit öligerer Haut oder bei hoher Luftfeuchtigkeit eignet sich das Fluid ideal, für normale und Mischhaut ist die Tagescreme eine leichte Pflege und für trockene bis sehr trockene Haut empfehlen wir die Nachtcreme, bzw. die Feuchtigkeitsmaske als 24h Pflege.



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